Die computergesteuerte Stickerei ermöglicht genauso präzise und spektakuläre Muster, wie die Stickerei von Hand. Aufgrund der kurzen Realisierungszeit und der großen Produktionsskala, wird die Technik des computergesteuerten Verzierens allgemein in der Kleidungsindustrie angewendet.
Die Stickerei, als künstlerisches Gewerbe geht mit ihren Anfängen bis in die prähistorischen Zeiten zurück. Als Ursprung dieser Verzierungsmethode von Kleidung gilt China, wo die Überreste der ersten gestickten Muster gefunden wurden. Diese Technik erlebte jahrhundertelang sowohl Zeiten der Entwicklung, als auch der Stagnation, um im 21. Jahrhundert, dank des schnell fortschreitenden technologischen Fortschritt, in die Phase des erneuten Aufschwungs zu treten.
Im Fall der Herstellung von Schutzkleidung sind auch die große Auswahl der Dicken und die Vielfalt der Fadenarten zum Schaffen von Mustern, die gegen industrielle Reinigung beständig sind, sehr wichtig. Zur Kennzeichnung der Kleidung aus den Kollektionen FlameGuard, MultiGuard und ArcGuard verwenden wir zum Beispiel schwerentflammbare Aramidfäden, deren Eigenschaften die Anforderungen der Normen im Bereich der Schwerentflammbarkeit erfüllen. Die Firma Krystian fertigt auch Stickereien mit metallisierten und fluoreszierten Fäden, die einen einmaligen Endeffekt des Musters ergeben. Im Fall von ganz kleinen Elementen ist die Wahl von entsprechend dünnen Fäden notwendig. Damit der Stickereiprozess ohne Störungen verläuft, muss auch zusätzlich die entsprechende Dicke der Nadel angewandt werden. Spezialisierte Firmen, wie Krystian, sind in der Lage, Stickereien sogar auf schwierigen und anspruchsvollen Stoffen, welche eine individuelle Vorgehensweise erfordern, aufzutragen. Dank unserer jahrelangen Erfahrung können wir Techniken anwenden, die stabile Stickereien sowohl auf Wirkwaren, als auch auf sehr dünnen Stoffen ermöglichen.
Die nächste Technik zur Verzierung von Schutzkleidung sind gestickte Emblemen – also Stickereien auf einem Stück in der Stickmaschine umnähten Stoff, die nach der Endbearbeitung mit verschiedenen Methoden an der Kleidung befestigt werden. Diese Methode wird insbesondere empfohlen, um wasserfeste Kleidung zu kennzeichnen, die für die industrielle Wäsche vorgesehen ist. Die Befestigungsstelle des Emblems an den Stoff muss entsprechend gesichert werden, damit der Endartikel seine wasserfesten Eigenschaften nicht verliert. Die Firma Krystian fertigt auch mit der Methode des gestickten Emblems namentliche Kennzeichnungen (persönliche Kennungsausweise), zur Kennzeichnung der Arbeitskleidung in Großunternehmen.
Die gegenwärtige Kennzeichnung der Arbeitskleidung durch Stickerei erfordert unveränderlich hohe Qualität und Präzision in jedem Fertigungsschritt. Die Firma Krystian fertigt Artikel, die Sicherheit in sehr unterschiedlichen Arbeitsbedingungen garantieren, deshalb schwebt die Sorge um die geringsten Details der Realisierung aller unserer Produkte vor.